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<meta name="description" Content="Der Hamburger SV, der Gegner am Dienstag, zählt dagegen zu den Lieblingsgegner des Dortmunder Stürmerstars. In der vergangenen Saison erzielte Aubameyang beim Gastspiel in der Hansestadt gleich vier Treffer (!) beim 5:2-Erfolg. , ">
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<pre>Gröbere Versäumnisse will der Hertha-Coach lediglich beim vorentscheidenden 2:0 der Freiburger gesehen haben. „Wir waren vier gegen eins, keiner hat nach vorne verteidigt. Solche Dinge musst du lösen. Das muss man taktisch besser machen“, lautet der Vorwurf an seine Spieler.  <p> Nach der entfesselten Aufholjagd nahmen die Domstädter schließlich weit mehr als „nur“ einen gewöhnlichen Dreier in Empfang: Aufgrund der gefährlich aufkommenden Verfolger hätte bei einer Niederlage unweigerlich das Abrutschen in die akut gefährdete Zone gedroht.  <p>  Der Hamburger SV, der Gegner am Dienstag, zählt dagegen zu den Lieblingsgegner des Dortmunder Stürmerstars. In der vergangenen Saison erzielte Aubameyang beim Gastspiel in der Hansestadt gleich vier Treffer (!) beim 5:2-Erfolg. <p> Mit Blick auf die im Sieg über die Bayern gipfelnde Formstärke der Rheinhessen wäre dabei zumindest die hierfür erforderliche Führung der Gäste sicherlich keine Sensation. <p>  Bochum holte immerhin einen Dreier gegen Hertha, schoss ein Tor mehr als die Sinsheimer in den letzten drei Spielen, ging jedoch zuletzt mit 2:5 gegen Mainz unter. Der Relegationsplatz lässt den VfL zittern. Von den letzten vier direkten Duellen gewann Bochum drei, der Heimvorteil spielt ihnen ebenfalls in die Karten. Mein Tipp: Sieg Bochum mit weniger als 3,5 Toren.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> ?#Streich: "Wir müssen gleich engagiert, körperlich präsent und hungrig sein. Die Mannschaft kann an die absolute Grenze gehen." #FCISCF pic.twitter.com/LovCwwiqgc  <p>  Wir Wettfreunde sind allerdings recht zuversichtlich. Die Wolfsburger sind auswärts stärker als zuhause und treffen auf einen FCI, der besonders vor eigenem Publikum seine Probleme hat. Die Ingolstädter erkämpften sich im heimischen Audi-Sportpark bislang erst ein einziges Pünktchen. <p> für ernsthafte Gespräche mit der Mannschaft blieb dem Coach hingegen kaum Zeit. Die Länderspielpause machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Dabei hätte es in so vielen Bereichen erhöhten Gesprächsbedarf gegeben. <p>  Torsten Fink war der letzte HSV-Coach, der zumindest fast die Zwei-Jahres-Marke übersprungen hätte (Fink war vom Oktober 2011 bis September 2013 im Amt, Anm.). Gisdol ist der insgesamt siebte Trainer innerhalb von drei Jahren (inklusive Interimslösungen), der den Hamburger SV wieder zu alter Stärke führen soll.  </pre> 


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<pre> Daheim ohne Gegentor bleiben? Das gelang zuletzt im September! In der Hinrunde verlor der VfL mit 1:3 in Stuttgart, seit 2005/06 aber gab es auch keine zwei Niederlagen mehr in der gleichen Saison.  <p> Bei den Mainzern war dies bereits am vergangenen Samstag der Fall. Auslöser: Ein furioser 4:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt, der den 05ern, nach einer furiosen Vier-Tore-Aufholjagd im Schlussdrittel der Partie, praktisch den Klassenerhalt sichert.  <p>  Um das Auftreten im Hamburger Volkspark vorauszuahnen, braucht man sich wohl nur den jüngsten Abstecher in die andere Hansestadt zu vergegenwärtigen: Selbst bei den historisch heimschwachen Bremern waren die Wölfe mit einer 2:3-Niederlage nach 90 Minuten hinten dran. <p>  Dass der FCI zum zweiten Mal in der Rückrunde eine Zwei-Tore-Führung verspielte – in Runde 26 gegen den VfB Stuttgart hatte es nach einer 3:1-Führung nur zu einem 3:3 gereicht — spielte dann keine große Rolle mehr. <p>  „Es ist ein bisschen schade, dass wir nicht das vierte Tor gemacht haben. Nichtsdestotrotz haben wir drei Tore geschossen. Ich denke, wir werden in Kiel alles klar machen.“  </pre>


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<pre> Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den ersten zehn Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 280 Volltreffer freuen (16. Spieltag: 41, 17.: 29, 18.: 28, 19.: 28, 20.: 27, 21.: 26, 22.: 23, 23.: 21, 24.: 31, 25.: 26).  <p> Bei allem Ã„rger über die vertanen Chancen konnte sich Kiel aber auch glücklich schätzen, beim Blasen zur Schlussoffensive überhaupt noch am Leben gewesen zu sein — in den vorherigen Minuten bekamen die norddeutschen Gäste stellenweise gar kein Land zu sehen.   <p> Da jedoch große Verstärkungen auf Seiten der Hauptstädter ausblieben und sie bereits in den letzten beiden Jahren unter Pal Dardai nur sehr inkonstante Leistungen abriefen, rechnen wir dem Aufsteiger bessere Chancen aus. <p>  Dass seine Mannschaft trotz einer beherzten Leistung letztlich abermals mit leeren Händen dastand, ließ den 64-Jährigen dagegen unberührt.  <p> Werder Bremen will einen neuerlichen Sieg der Schanzer naturgemäß verhindern. Die Elf von Viktor Skripnik hat sich in der Hinrunde zwar gesteigert, kommt aber vom Relegationsplatz einfach nicht weg. Zumindest der Abstand zu den fixen Abstiegsplätzen konnte deutlich ausgebaut werden.  </pre>


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<pre> Insofern ist eine „ordentliche Leistung“ der 96er einfach zu wenig, um in der Bundesliga einen Sieg zu holen. Gegen den VfB Stuttgart muss da am Mittwochabend schon mehr kommen, denn ansonsten wird auch für „Retter“ Frontzeck die Luft recht schnell dünn. Auch die Zukunft des 51-Jährigen als Trainer der Roten ist ungewiss.  <p> Dementsprechend eindeutig haben die Wettanbieter zugunsten der „Rasenballer“ Stellung bezogen. Alles andere als Sieg Nummer elf der Leipziger wäre eine riesige Überraschung.  <p>  Das in sämtlichen Farben des Entsetzens schillernde Zahlenmaterial offenbart in gewohnt unbestechlicher Manier, dass der HSV die an einen Bundesligisten zu stellenden Anforderungen in fast allen einschlägigen Bereichen unterläuft. <p>  „Wir müssen uns noch steigern“, forderte Markus Kauczinski deshalb nach der Gladbach-Pleite völlig zu Recht. Auch, weil die Ingolstädter mehr und mehr den Anschluss ans Tabellen-Mittelfeld zu verpassen drohen. Ein samstäglicher Heimdreier gegen Hoffenheim wäre demnach dringend vonnöten.  <p> Sollten die „Wölfe“ in Hamburg etwa mit 0:1 verlieren und Augsburg in Hoffenheim, das noch um Platz 3 kämpft, mit 0:3 oder höher, dann müssten die Fuggerstädter in die Relegation. Und Wolfsburg wäre wie der HSV gerettet.  </pre>


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